Lineare Algebra by Prof. Dr. Klaus Jänich (auth.)

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So kann zum Beispiel nicht lr'l = 5 oder lEI = 5 sein, wohl aber Ir' I= 5cm und lEI = 5 :~t. Nun ließe sich ja ein längenwertiger Betrag leicht auf einen reellwertigen zurückführen, wir brauchten uns "nur" für eine Längenmaßeinheit zu entscheiden, etwa für Zentimeter oder für Meter. Aber gerade das wollen wir vermeiden, denn die Rechenoperationen für physikalische Vektoren sollen nicht von der Willkür der Entscheidung zwischen Meter und Zentimeter abhängen. Anstatt für unseren Brückenschlag die physikalischen Dimensionen aus den physikalischen Formeln zu eleminieren, wollen wir sie lieber in die lineare Algebra einführen, und das geht so.

Diese Sinnlosigkeit der Lösungsformel hat die damaligen Mathematiker aber keineswegs beunruhigt, denn ihr entspricht ja der Umstand, daß die Gleichung tatsächlich keine Lösung hat. Der Gedanke: man könnte sich ja den x Zahlbereich künstlich erweitern, damit auch die bisher unlösbaren Gleichungen eine Lösung bekommen und man so zu einer einheitlichen Theorie der quadratischen Gleichungen kommt - dieser Gedanke ist durch und durch modern und er war historisch nicht der Anlaß zur Entdeckung der komplexen Zahlen.

Ber solche philosophischen Zimperlichkeiten müssen wir uns jedoch für die gegenwärtige Diskussion hinwegsetzen. Erkennen wir also einmal den Anschauungsraum als genügend gut definiert an, sei es, daß wir einen Punkt darin durch seine Abstände zu den Laborwänden charakterisiert denken, sei es, für astronomische Betrachtungen, durch seine Position bezüglich der Fixsterne. Dadurch wird der Anschauungsraum A nicht zu einem Vektorraum, wo zum Beispiel wäre seine Null? Er hat aber eng mit gewissen Vektorräumen zu tun.

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